TV-Tipp’s vom 28.12. bis 03.01.2010
26. Dezember 2009 von Andreas BlumMontag, 28. Dezember
STAR TV, 20:00
Star Report Freddie Mercury
“Freddie Mercury wurde am 6. September 1946 als Farrokh Bulsara auf Sansibar geboren. Der Leadsänger und Komponist der legendären Rockband “”Queen”" lebte in den 70er Jahren mit Mary Austin zusammen, bevor er sich als Homosexueller outete. Star Report wirft ein Blick auf den einflussreichen Musiker, der 1991 an den Folgen von AIDS starb.
ARD, 23.45
Jenseits von Eden
(Spielfilm, USA 1955) Mit „Jenseits von Eden“ entdeckte Meisterregisseur Elia Kazan das Jugend-Idol James Dean, mit dem sich sofort Teenager in aller Welt identifizierten.
3sat , 02:40
Tim Fischer – Zarah ohne Kleid
(Show, D 2008) Im 20. Jahr seiner Karriere bringt Tim Fischer noch einmal das Programm auf die Bühne, mit dem ihm 1991 der große Durchbruch gelang: „Zarah ohne Kleid“. Wie damals am Piano begleitet von Rainer Bielfeldt, singt er die großen Klassiker, hat aber auch Raritäten unter den Zarah-Leander-Liedern ausgegraben. Aufzeichnung aus dem TIPI-Zelt am Kanzleramt vom 29. April 2008
3sat, 04:40
Gustav Peter Wöhler Band: „Across the Universe“
(Konzert, D 2005) Als Sänger und Musiker hat der schwule Schauspieler Gustav Peter Wöhler gemeinsam mit seiner Band inzwischen Kultstatus erlangt. Er ist ein begnadeter Entertainer, der höchst lasziv den Mikrofonständer mit seinem meterlangen Schal umgarnt, voller Leichtigkeit über die Bühne schwebt und dabei mit fulminanter Stimme Songs von Elvis Presley, Gloria Gaynor und den Beatles interpretiert.
Dienstag, 29. Dezember
MTV, 16:30
MTV MADE
Wrestler
Chris mag eingebildet sein. Aber er ist kein Schwächling! Er hat sich geoutet, als er 12 war und lebt seine Homosexualität seitdem offen aus. Dabei hat er es in der Schule alles andere als leicht. Besonders die Jungs aus dem Wrestling-Team haben es auf Chris abgesehen und lassen keine Gelegenheit aus, ihn zu ärgern. Aber seine Chormädels halten zu ihm und glauben ganz fest an Chris! Jetzt will er es den Wrestlern zeigen und selbst trainieren. Er will beweisen, dass er nicht der ewige Boxsack ist, sondern dass auch er austeilen kann! Der Schweißphobiker und Chorjunge wird in einen knallharten Wrestler verwandelt!
Mittwoch, 30. Dezember
23:30, MTV
Drawn Together
Gay Bash
Durch die nicht gerade sanften Schmeicheleien seiner Mitbewohner, kommt Xandir langsam besser mit seiner Homosexualität zurecht. Aber nachdem die Neuigkeit seiner Freundin etwas ungeschickt beigebracht hat und sie iihm daraufhin den Laufpass gibt, würde er sein Outing gerne schnell wieder rückgängig machen. In der Zwischenzeit entdeckt Spanky Ling-Lings Näherqualitäten und beutet ihn als billige Arbeitskraft aus. Er hofft mit billigen Turnschuhimitaten, die er an die NBA verkauft das große Geld zu machen.
Silvester, 31. Dezember
HR, 08:05
Die größten Grand-Prix-Hits aller Zeiten
(Musik, D 2007) Wie beim Eurovision Song Contest entschieden auch bei den größten Grand-Prix-Hits aller Zeiten die Zuschauer des hr und des NDR, wer auf welchem Platz landet. Prominente aus allen Kategorien nehmen Stellung zu den einzelnen Songs und erzählen, was sie von den Hits halten, welche Lieder ihre persönlichen Favoriten sind und welche Erinnerungen sie mit den größten Grand-Prix-Hits aller Zeiten verbinden.
WDR, 13.35
Best of Hape Kerkeling
Der WDR hat etliche Schätze von Hape aus dem Archiv geborgen und darüber hinaus natürlich auch bei anderen Sendern nach Kerkeling-Material gefahndet, um das Beste aus seinem bisherigen Schaffen in neunzig kurzweiligen Minuten zusammenzustellen.(Comedy, D 2005)
VOX, 14:00
Schräge Bettgesellen
AUS 2004, Komödie Der Kinobetreiber Vince Hopgood fristet ein ruhiges und gemütliches Dasein in dem verschlafenen australischen Provinznest Yackandanadah. Das Leben könnte so schön sein, wäre da nicht die Exfrau von Vince: Dank ihrer Machenschaften drückt das Finanzamt nach der Scheidung Vince eine dicke Steuernachzahlung aufs Auge. Plötzlich sitzt Vince tief in der Tinte: Er weiß überhaupt nicht, wie er die Schulden tilgen soll und zu allem Übel droht nun auch noch die Schließung seines kleinen Filmtheaters. Doch dann liest er eines Morgens einen Artikel in der örtlichen Tageszeitung, in dem von einem neuen Gesetz die Rede ist: Die Regierung verspricht erhebliche Steuerbegünstigungen für gleichgeschlechtlich lebende Paare. Es ist sogar möglich, die Steuern aus den vergangenen fünf Jahren zurückzufordern. Da kommt Vince die zündende Idee: Er wird sich – natürlich nur auf dem Papier – als Homosexueller ausgeben, den Antrag ans Finanzamt stellen und damit all seine Probleme lösen! Jetzt fehlt nur noch ein passender Partner – und wer wäre da besser geeignet als sein alter Kumpel Ralph, der sich auch sofort bereit erklärt, seinem Freund aus der Patsche zu helfen. Doch mit einem haben die beiden Möchtegernschwulen nicht gerechnet: Das Finanzamt möchte die Echtheit der ehelichen Gemeinschaft prüfen und schickt zu diesem Zweck den vertrockneten und humorlosen Beamten Russell McKenzie. Jetzt sitzen die beiden waschechten Heteros richtig in der Patsche: Sie müssen einen Crashkurs in Sachen homosexueller Lebensweise machen, um auf den Beamten einen möglichst authentischen Eindruck zu machen. Die Probleme fangen schon bei der Diskussion an, wer die ‘Frau’ in der Beziehung mimen soll. Und nicht nur das: Keiner von beiden will, dass irgendein Nachbar von der Sache Wind bekommt…

N24, 15:05
Living with Michael Jackson
Michael Jackson – privat und exklusiv: Der Journalist Martin Bashir verbrachte von 2002 bis 2003 acht Monate mit dem „King of Pop“, interviewte ihn und erfuhr ebenso pikante wie bewegende Details aus dem geheimnisvollen Leben des Megastars. Die Dokumentation gewährt außerdem einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen von „Neverland“, die märchenhafte Ranch in Kalifornien, auf der Michael seine Kindlichkeit mit einem eigenen Freizeitpark und Zoo verwirklicht hat.(Dokumentation, USA 2009)
RTL 16:55
Lattenknaller – Männer wie wir
Komödie (D 2004)
Der Torwart eines Provinzvereins wird schikaniert, weil er homosexuell ist. Er formiert eine Mannschaft aus Gleichgesinnten und fordert die engstirnigen Dörfler zum Match heraus.
SAT 1, 18.00
Die Hochzeit meines besten Freundes
(Komödie, USA 1997) Rupert Everett ist schwul… Und er spielt auch einen Schwulen… Den Kollegen und Freund von der Julia Roberts Er gibt quasi den Beichtvater ab, denn die gute Jules hat gar Garstiges vor… Sie möchte nämlich die Hochzeit ihres “besten Freundes” mit einer Traumfrau verhindern
3sat, 20:05
Michael Jackson: 30th Anniversary Celebration
(Konzert, USA 2001) Konzertaufzeichnung aus dem Madison Square Garden, New York, 2001. Mit Michael Jackson, The Jacksons, Destiny’s Child, Gloria Estefan, Whitney Houston, James Ingram, Usher, Mya, Elizabeth Taylor, Samuel L. Jackson u.a
3sat, 00:00
George Michael – Live in London
(Konzert, GB 2008) Eine Aufzeichnung der 25th Live Tour im Earls Court Exhibition Centre, London.
3sat, 01:00
Pink
(Konzert, AUS 2009) Eine Aufzeichnung des Konzertes der „Funhouse“-Tour aus der Acer Arena in Sydney/Australien, 2009.
ZDF, 02:50
Die ZDF-Kultnacht – The Best Disco In Town
Von der “Dancing Queen” bis zur “Queen of Chinatown”
Mit der ultimativen Disco-Tanzparty wird im ZDF in den 1. Januar gefeiert. Drei Stunden lang gibt es noch einmal die größten Hits der Disco-Welle, die von Mitte der Siebziger bis Mitte der Achtziger Jahre die Musiklandschaft überrollte. Laserlights und Spiegelkugeln, Glitzermode und tanzbare Rhythmen dominierten die Traumwelt der Diskotheken, in der sich alle vom Saturday Night Fever anstecken ließen. Von “Daddy Cool” bis “Lady Bump, von der “Dancing Queen” bis zur “Queen of Chinatown”, vom Phillysound der Three Degrees bis zu den elektronischen Klängen von Soft Cell und von “Y.M.C.A.” bis “It’s raining men” – in dieser Kultnacht reiht sich Hit an Hit. Es gibt ein Wiedersehen mit den phantasievollen Kostümen von Boney M. und Eruption, mit den synchronen Choreographien von Baccara und Silver Convention und mit den Disco Queens Donna Summer, Amanda Lear und Gloria Gaynor. Ob One-Hit-Wonder wie “Born to be alive” von Patrick Hernandez und “Funkytown” von Lipps Inc. oder Disco-Versionen alter Klassiker wie “Sunny”, Knock on wood” und “I can’t stand the rain” – in dieser Nacht heißt es für alle: “Get up and boogie”!
WDR 03:30
Kay Ray: Die Show
Kabarettprogramm
Er ist ein Entertainer der Extraklasse und mit bunten Haaren, schriller Kleidung und extrem farbenfrohen Make up der schillernde Paradiesvogel in der deutschen Comedy- und Kabarettszene: Kay Ray. Mit frechen Alltagsgeschichten entfacht er in seinem Bühnenprogramm ein wahres Feuerwerk der Pointen, von denen die ein oder andere auch einmal deutlich unter der Gürtellinie landen kann. “Ich bin nicht für Niveau bekannt”, begrüßt und warnt er deshalb regelmäßig seine Zuschauer, die er dann auch oft genug zum Ziel gezielter (aber stets liebevoll gemeinter) Provokationen macht. In seinen furiosen, tempogeladenen Shows lässt er nichts aus, ob es nun um Schwule, Vegetarier, die Zeugen Jehovas oder Alfred Biolek geht: sie alle kriegen ihr Fett weg. Kay Ray nimmt kein Blatt vor den Mund und “Political Correctness” ist für ihn im wahrsten Sinne ein Fremdwort. Und wenn er dann noch – begleitet vom Pianisten Tim Hellmers – mit eindrucksvoller Stimme Songs von Milva oder Gloria Gaynor zum Besten gibt, liegt ihm das begeisterte Publikum zu Füßen.
3sat, 05:45
Mika
(Konzert, F 2008) Aufzeichnung des Live-Konzerts aus dem Parc des Princes in Paris, 2008.
Neujahr, 1. Januar
ARD, 11.00
Ludwig II. – Glanz und Ende eines Königs
(Spielfilm, D 1954) Spielfilm über den legendären (schwulen) Märchenkönig, den in dieser Verfilmung O. W. Fischer verkörperte. Ruth Leuwerik in der Rolle der Elisabeth.
Samstag, 2. Januar
Das Vierte 15.00
Misfits – Nicht gesellschaftsfähig
(Spielfilm, USA 1960) Marylin Monroes letzter vollendeter Film, Seite an Seite mit ihrem schwulen Kollegen Montgomery Clift, basierend auf einer Kurzgeschichte ihres Ex-Mannes Arthur Miller. Drei von ihren Lebensverhältnissen enttäuschte Männer suchen Trost bei einer frisch geschiedenen Frau und gehen zwischenzeitlich auf brutale Jagd auf Wildpferde. Echte Kerle eben. Aber Marylin liest ihnen die Leviten. Recht so.
RTL 2, 16.20
Die unglaubliche Entführung der verrückten Mrs. Stone
(Komödie, USA 1986) Gerade will Geschäftsmann Sam Stone seinen lang gehegten Plan, sich seiner nervigen Frau Barbara zu entledigen, mittels Chloroform in die Tat umsetzen – da kommt ihm der Zufall in Gestalt eines jungen Pärchens entgegen, das die ungeliebte Gefährtin entführt. 500.000 $ Lösegeld fordern sie, und Sam denkt natürlich nicht daran zu zahlen! Als die Entführer merken, dass er seine Frau auf keinen Fall zurückhaben will, entwickeln sie allmählich Solidarität mit ihrem Opfer. Bette Midler in Höchstform.(Komödie, USA 1986)
ARTE, 22.50
Grace Jones in Concert
(Konzert, CH 2009) Grace Jones, die Stilikone der 80er Jahre, berauschte das Publikum der „AVO Session“ in Basel mit einer rasanten Show am 13. November 2009. Wie eh und je im androgynen Style und mit provokant-ästhetischen Auftritten, machte Grace Jones das Konzert zu einem spektakulären Ereignis.
ZDFneo, 23.55
Kult am Sonntag: Starke Frauen – Nena & Co.
Gastgeber Ingo Nommsen hat ausschließlich weibliche Gäste (u. a. Mary Roos) geladen, um die musikalischen Schätze der vergangenen Jahrzehnte bis heute Revue passieren zu lassen. Weltstars präsentieren ihre bekanntesten Lieder: Judy Garland singt „Somewhere over the rainbow“, Shirley Bassey interpretiert „Goldfinger“, Barbra Streisand singt „Woman in Love“, aber auch Madonna, Tina Turner, Kylie Minogue, Dionne Warwick, Diana Ross und Whitney Houston kommen mit ihren besten Songs zum Zuge. Und die unvergessliche Hildegard Knef singt: „Für mich soll´s rote Rosen regnen“.
Sonntag, 3. Januar
WDR, 13:20
Legenden
Persönlichkeiten und ihre Geschichte
Rex Gildo (Schauspieler und Schlagersänger).
Die deutsche Schlagerlegende Rex Gildo, das ist auf der einen Seite die Geschichte einer sagenhaften Karriere: Rex Gildo war über 26 Jahre Deutschlands beständigster Schlagerstar. Er verkaufte in 40 Jahren über 25 Millionen Schallplatten und drehte über 30 Spielfilme. Sein “Hossa, Hossa” wurde zum Markenzeichen. “Fiesta Mexicana” hielt sich damals ein halbes Jahr in der Hitparade und noch am Schluss bei seinen Auftritten in Volksmusiksendungen und Möbelmärkten wollten die Fans immer wieder dieses Lied hören. Auf der anderen Seite ist es die Geschichte eines einsamen Mannes, der sich selbst eine Legende gewoben hatte, aus der er nicht mehr herauskam. Eine tragische Figur mit einem tragischen Ende. Rex Gildo stürzte sich aus dem zweiten Stock eines Wohnhauses, ob im vollen Bewusstsein, oder verwirrt durch Alkohol und Tabletten, das wird wohl für immer offen bleiben müssen. Am Beginn seiner Karriere hat er sich selbst eine Legende erschaffen. Die Geschichte seiner Herkunft, die bis heute immer wieder in den Medien reproduziert wird, ist frei erfunden. Das Geburtsdatum, der Geburtsort, Beruf der Mutter, die Ausbildung zum Sänger zuerst bei den Regensburger Domspatzen, dann zum Schauspieler an der renommierten Otto-Falckenberg-Schule – alles frei erfunden. Der Film der HR-Autorin Ulrike Bremer erzählt die wahre Geschichte des Mannes, der sich mit seinem Künstlernamen zur Kunstfigur machte, hinter der seine Identität immer mehr verschwand. Als “Rex Gildo” hatte er den Erfolg, von dem er als Ludwig Franz Hirtreiter geträumt hatte. Für diesen Traum gab er seine Persönlichkeit immer mehr auf. Am Ende konnte er nicht mehr anders, als mit Perücke und viel Make-up den ewig jungen Beau zu geben, den Frauenschwarm, den “Sexy Rexy” auch noch mit 63 Jahren. Heute, zehn Jahre nach seinem Tod, versuchen seine treuen Freunde die Legendenbildung aufrecht zu erhalten. Eine Freundin, die ihm und seinem jugendlichen Liebhaber in den letzten Jahren sehr nahe stand, will nichts von Homosexualität wissen, nichts von Perücken und nichts von Alkohol.
3sat, 23:20
Kommissar Beck – Die neuen Fälle
Die Todesfalle
Kommissar Becks Tochter Inger steht kurz vor ihrer Niederkunft, und so hat der Polizist kein offenes Ohr für seinen Kollegen Nordmark, den etwas zu bedrücken scheint. Tags darauf wird Nordmark erschossen auf einer Parkbank aufgefunden. Aus einem Abschiedsbrief an den Strichjungen Leonard erfährt Beck, dass der Tote unter seiner geheim gehaltenen Homosexualität gelitten hatte. Lena Klingström fällt auf, dass Nordmark regelmäßig Daten aus dem Polizeicomputer abgefragt hat, die mit seinen Fällen nichts zu tun hatten. Der misstrauisch gewordene Beck findet heraus, dass der Abschiedsbrief des Toten eine Fälschung ist: Nordmark wurde ermordet. Mit seiner Homosexualität war er dazu erpresst worden, als Maulwurf zu arbeiten. Ausgerechnet den Großkriminellen Gavling, gegen den die Polizei seit Jahren erfolglos ermittelt, hat Nordmark mit Informationen versorgt. Der skrupellose Gangster ist ein alter Bekannter des Kommissars: Vor 19 Jahren war er der Hauptverdächtige in Becks erstem Mordfall, wurde aufgrund eines Formfehlers vor Gericht jedoch freigesprochen. Es gelingt Lena, die Zeugin Gunilla Enmark ausfindig zu machen, die von Gavling damals durch massive Drohungen mundtot gemacht worden war. Beck kann sie dazu bewegen, jetzt doch noch gegen Gavling auszusagen. Aber der Kommissar ahnt nicht, dass Gavling in der Zwischenzeit einen neuen Informanten bei der Polizei hat und über die Ermittlungen gegen ihn bestens informiert ist.
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